<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für blog.psybel.de</title>
	<atom:link href="http://blog.psybel.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.psybel.de</link>
	<description>Psychisch wirksame Belastungen: Der Arbeitsschutz fragt nicht nach &#34;auffälligen&#34; Mitarbeitern, sondern nach auffälligen Arbeitsplätzen!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Mar 2012 21:08:05 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Psycho-Tricks gegen Betriebsräte von Trinity</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2012/02/27/psycho-tricks-gegen-betriebsraete/#comment-337</link>
		<dc:creator>Trinity</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 21:08:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=9007#comment-337</guid>
		<description>Ja, in Deutschland ist möglich, dass bei [xxx] 6 langjährige Mitarbeiter ohne Angaben von Gründen einfach fristlos entlassen werden, damit Sie sich nicht zur Betriebswahl aufstellen lassen können. Die Firma muss sich die Gründe erstnoch einfallen lassen, die werden sich schon irgendwas ausdenken, armes Deutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, in Deutschland ist möglich, dass bei [xxx] 6 langjährige Mitarbeiter ohne Angaben von Gründen einfach fristlos entlassen werden, damit Sie sich nicht zur Betriebswahl aufstellen lassen können. Die Firma muss sich die Gründe erstnoch einfallen lassen, die werden sich schon irgendwas ausdenken, armes Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LANCEO von Gerlinde vogl &#124; Hatcarl</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2012/01/03/lanceo/#comment-331</link>
		<dc:creator>Gerlinde vogl &#124; Hatcarl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 03:16:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=1293#comment-331</guid>
		<description>[...] blog.psybel.de » Blog Archive » LANCEO [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] blog.psybel.de » Blog Archive » LANCEO [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politischer Druck verängstigt Arbeitgeber? von Goetz.Kluge</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2012/02/14/politische-druck-veraengstigt-arbeitgeber/#comment-317</link>
		<dc:creator>Goetz.Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:29:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=8560#comment-317</guid>
		<description>Gabriele Bauer hatte meinen Beitrag in ihrer Antwort darauf (&lt;a href=&quot;http://www.no-burn-out.de/2012/02/gegenwind/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.no-burn-out.de/2012/02/gegenwind/&lt;/a&gt;) richtig zitiert. Die Unterschiede zwischen ihren Zitaten und meinem Blogtext liegen an einem Nach-Edit von mir. Ich hatte den Pingback von ihrer Antwort (ein Artikel in ihrem Blog) erst bemerkt, nachdem ich den &quot;starken Gegenwind&quot; nach-editiert hatte. Der erschien mir selbst zu stark, denn auf Gabriele Bauers Seiten zu rechtlichen Fragen fand ich dann noch hilfreiche und ausgewogene Informationen.

Zu Gabriele Bauers Entgegnung auf meinen Blog-Artikel: Klar kann man nicht alle Arbeitgeber über einen Kamm scheren. Auch gibt es wohl Unterschiede zwischen kleinen, mittleren und großen Betrieben. Aber es ist eben auch eine Tatsache, dass nach 15 Jahren Lehrzeit immer noch etwa 70% der Betriebe psychische Belastungen nicht in ihren Arbeitsschutz einbeziehen. So etwas ist in einem Rechtsstaat wirklich nicht akzeptabel. Wenn diese Pflichtenverletzung dermaßen lange anhält, dann muss nun doch ein bisschen mit Hilfe des Rechts dagegen vorgegangen werden.

Zur Frage, wo wir ansetzen können: An der fürsorglichen Firma? An den einzelnen (mündigem, erwachsenen, eigenverantwortlichen usw.) Mitarbeitern? Bei der Prävention kann ein Arbeitgeber sich einerseits um die einzelnen Mitarbeiter kümmern und andererseits an der Organisation ansetzen. &lt;i&gt;Beides&lt;/i&gt; hat seine Berechtigung. Bedenklich wird die (eher verhaltenspäventive) &quot;Sorge&quot; um die individuelle Verfasstheit der einzelnen Mitarbeiter jedoch, wenn ein Arbeitgeber nachhaltig seinen (verhältnispräventiven) Pflichten im Arbeitsschutz nicht nachkommt. Wenn das Gleichgewicht zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention zum Nachteil letzterer nicht stimmt, dann kommt schon der Verdacht auf, dass ein Arbeitgeber Belastungsprobleme zu leicht &quot;auffälligen&quot; Mitarbeitern zuschreibt, um sich nicht mit eventuellen &quot;Auffälligkeiten&quot; seiner Organisation auseinandersetzen zu müssen. Um dem vorzubeugen, sind im Arbeitsschutz individuelle Maßnahmen nachrangig zu anderen Maßnahmen. Gegebenenfalls muss auch das mit rechtlichen Mitteln durchgesetzt werden.

Nicht zitiiert hatte ich tatsächlich:
&lt;blockquote&gt;... Viele betroffene Arbeitnehmer haben Angst vor disziplinären Konsequenzen, falls der Arbeitgeber vom Beginn eines Burn Out Syndroms Kenntnis erhält. Durch Verschleiern und Verheimlichen verschlimmert sich dann die Situation weiter. Angst und Stress erzeugen weiteren Druck. ...&lt;/blockquote&gt;
Usw. Verfälschung war sicherlich nicht die Absicht, zumal sich von dem nicht Zitierten noch Einiges zur Kritik anbietet. Unternehmen, in denen Arbeitnehmer Angst vor disziplinären Konsequenzen haben, muss natürlich erst recht mit rechtlichen Mitteln entgegengetreten werden. Außerdem gibt es Arbeitnehmerorganisationen, die hier ihren Mitgliedern sehr gut weiterhelfen können. Es gibt heute für Angst vorwiegend einen Grund: Unwissenheit. Viele Arbeitnehmer kennen ihre Rechte überhaupt nicht. Gewerkschaftsmitgliedschaft kann sehr viel &quot;Angst vor disziplinären Konsequenzen&quot; nehmen. Auch helfen Enttabuisierungs-Programme, wie vom &lt;a href=&quot;http://blog.psybel.de/stichwort/cfdm-tu-muenchen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;CFDM&lt;/a&gt; der TU-München.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gabriele Bauer hatte meinen Beitrag in ihrer Antwort darauf (<a href="http://www.no-burn-out.de/2012/02/gegenwind/" target="_blank" rel="nofollow">http://www.no-burn-out.de/2012/02/gegenwind/</a>) richtig zitiert. Die Unterschiede zwischen ihren Zitaten und meinem Blogtext liegen an einem Nach-Edit von mir. Ich hatte den Pingback von ihrer Antwort (ein Artikel in ihrem Blog) erst bemerkt, nachdem ich den &#8220;starken Gegenwind&#8221; nach-editiert hatte. Der erschien mir selbst zu stark, denn auf Gabriele Bauers Seiten zu rechtlichen Fragen fand ich dann noch hilfreiche und ausgewogene Informationen.</p>
<p>Zu Gabriele Bauers Entgegnung auf meinen Blog-Artikel: Klar kann man nicht alle Arbeitgeber über einen Kamm scheren. Auch gibt es wohl Unterschiede zwischen kleinen, mittleren und großen Betrieben. Aber es ist eben auch eine Tatsache, dass nach 15 Jahren Lehrzeit immer noch etwa 70% der Betriebe psychische Belastungen nicht in ihren Arbeitsschutz einbeziehen. So etwas ist in einem Rechtsstaat wirklich nicht akzeptabel. Wenn diese Pflichtenverletzung dermaßen lange anhält, dann muss nun doch ein bisschen mit Hilfe des Rechts dagegen vorgegangen werden.</p>
<p>Zur Frage, wo wir ansetzen können: An der fürsorglichen Firma? An den einzelnen (mündigem, erwachsenen, eigenverantwortlichen usw.) Mitarbeitern? Bei der Prävention kann ein Arbeitgeber sich einerseits um die einzelnen Mitarbeiter kümmern und andererseits an der Organisation ansetzen. <i>Beides</i> hat seine Berechtigung. Bedenklich wird die (eher verhaltenspäventive) &#8220;Sorge&#8221; um die individuelle Verfasstheit der einzelnen Mitarbeiter jedoch, wenn ein Arbeitgeber nachhaltig seinen (verhältnispräventiven) Pflichten im Arbeitsschutz nicht nachkommt. Wenn das Gleichgewicht zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention zum Nachteil letzterer nicht stimmt, dann kommt schon der Verdacht auf, dass ein Arbeitgeber Belastungsprobleme zu leicht &#8220;auffälligen&#8221; Mitarbeitern zuschreibt, um sich nicht mit eventuellen &#8220;Auffälligkeiten&#8221; seiner Organisation auseinandersetzen zu müssen. Um dem vorzubeugen, sind im Arbeitsschutz individuelle Maßnahmen nachrangig zu anderen Maßnahmen. Gegebenenfalls muss auch das mit rechtlichen Mitteln durchgesetzt werden.</p>
<p>Nicht zitiiert hatte ich tatsächlich:</p>
<blockquote><p>&#8230; Viele betroffene Arbeitnehmer haben Angst vor disziplinären Konsequenzen, falls der Arbeitgeber vom Beginn eines Burn Out Syndroms Kenntnis erhält. Durch Verschleiern und Verheimlichen verschlimmert sich dann die Situation weiter. Angst und Stress erzeugen weiteren Druck. &#8230;</p></blockquote>
<p>Usw. Verfälschung war sicherlich nicht die Absicht, zumal sich von dem nicht Zitierten noch Einiges zur Kritik anbietet. Unternehmen, in denen Arbeitnehmer Angst vor disziplinären Konsequenzen haben, muss natürlich erst recht mit rechtlichen Mitteln entgegengetreten werden. Außerdem gibt es Arbeitnehmerorganisationen, die hier ihren Mitgliedern sehr gut weiterhelfen können. Es gibt heute für Angst vorwiegend einen Grund: Unwissenheit. Viele Arbeitnehmer kennen ihre Rechte überhaupt nicht. Gewerkschaftsmitgliedschaft kann sehr viel &#8220;Angst vor disziplinären Konsequenzen&#8221; nehmen. Auch helfen Enttabuisierungs-Programme, wie vom <a href="http://blog.psybel.de/stichwort/cfdm-tu-muenchen/" rel="nofollow">CFDM</a> der TU-München.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politischer Druck verängstigt Arbeitgeber? von No-Burn-Out.de &#124; Starken Gegenwind&#8230;</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2012/02/14/politische-druck-veraengstigt-arbeitgeber/#comment-315</link>
		<dc:creator>No-Burn-Out.de &#124; Starken Gegenwind&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:43:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=8560#comment-315</guid>
		<description>[...] Artikel &#8221; Politischer Druck verängstigt Arbeitgeber&#8221; wurde mein gestriger Blogbeitrag  &#8221;Auf der richtigen Fährte&#8221; aufgegriffen und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Artikel &#8221; Politischer Druck verängstigt Arbeitgeber&#8221; wurde mein gestriger Blogbeitrag  &#8221;Auf der richtigen Fährte&#8221; aufgegriffen und [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Datenschutz im Betrieblichen Eingliederungsmanagement von Goetz.Kluge</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2011/11/17/datenschutz-im-betrieblichen-eingliederungsmanagement/#comment-280</link>
		<dc:creator>Goetz.Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:01:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=6712#comment-280</guid>
		<description>Den Pingback (ein Eintrag weiter unten) habe ich gerne mal zugelassen. Der Link illustriert hübsch anschaulich, wie es um die Denke von Arbeitgeberberatern bestellt ist. Zitat aus der Seite von personalwissen.de: &quot;Ihr Vorteil durch das betriebliche Eingliederungsmanagement -- Wenn Sie ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchführen, legen Sie diese Pflicht hingegen in die Hände des Arbeitnehmers. Er muss Ihnen beweisen, dass sein Arbeitsplatz entweder entsprechend umgestaltet werden könnte oder dass es eine anderweitige Beschäftigungsmöglichkeit für ihn gibt. Kann er dies nicht, haben Sie das Eingliederungsmanagement erfolgreich durchgeführt und der Beweis, der vor Gericht so wichtig ist, ist geführt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Pingback (ein Eintrag weiter unten) habe ich gerne mal zugelassen. Der Link illustriert hübsch anschaulich, wie es um die Denke von Arbeitgeberberatern bestellt ist. Zitat aus der Seite von personalwissen.de: &#8220;Ihr Vorteil durch das betriebliche Eingliederungsmanagement &#8212; Wenn Sie ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchführen, legen Sie diese Pflicht hingegen in die Hände des Arbeitnehmers. Er muss Ihnen beweisen, dass sein Arbeitsplatz entweder entsprechend umgestaltet werden könnte oder dass es eine anderweitige Beschäftigungsmöglichkeit für ihn gibt. Kann er dies nicht, haben Sie das Eingliederungsmanagement erfolgreich durchgeführt und der Beweis, der vor Gericht so wichtig ist, ist geführt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Datenschutz im Betrieblichen Eingliederungsmanagement von Betriebliches Eingliederungsmanagement: Warum Sie bald tätig werden sollten &#8211; Personal-Wissen.de</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2011/11/17/datenschutz-im-betrieblichen-eingliederungsmanagement/#comment-279</link>
		<dc:creator>Betriebliches Eingliederungsmanagement: Warum Sie bald tätig werden sollten &#8211; Personal-Wissen.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:37:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=6712#comment-279</guid>
		<description>[...] Erfahren Sie mehr zum Thema Eingliederungsmanagement bei Experto und im Psybel-Blog. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Erfahren Sie mehr zum Thema Eingliederungsmanagement bei Experto und im Psybel-Blog. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ai Weiwei ist halbwegs frei von Janto</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2011/06/23/ai-weiwei-ist-halbwegs-frei/#comment-224</link>
		<dc:creator>Janto</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:25:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=3689#comment-224</guid>
		<description>So kann man das eben auch sehen. Man schaue sich nur an was in der Sowjetunion alles geniale trotz, bzw. wegen der Zensur geschaffen wurde. Jedes Filmschnipsel, dass nicht auf Parteilinie war, war automatisch hochpolitisch und durchdacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So kann man das eben auch sehen. Man schaue sich nur an was in der Sowjetunion alles geniale trotz, bzw. wegen der Zensur geschaffen wurde. Jedes Filmschnipsel, dass nicht auf Parteilinie war, war automatisch hochpolitisch und durchdacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Positivliste von Goetz.Kluge</title>
		<link>http://blog.psybel.de/positivliste/#comment-207</link>
		<dc:creator>Goetz.Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 21:11:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?page_id=889#comment-207</guid>
		<description>Habe von einem &lt;b&gt;Adidas&lt;/b&gt;-Betriebsratsmitglied Erfreuliches von Adidas gehört. Aber ich finde noch nichts Veröffentlichbares zum Einbezug psychischer Belastungen in den Arbeitsschutz bei Adidas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe von einem <b>Adidas</b>-Betriebsratsmitglied Erfreuliches von Adidas gehört. Aber ich finde noch nichts Veröffentlichbares zum Einbezug psychischer Belastungen in den Arbeitsschutz bei Adidas.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Chinesen lassen sich nicht so leicht veralbern von Goetz.Kluge</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2011/05/21/mitarbeiter-in-der-mausefalle/#comment-196</link>
		<dc:creator>Goetz.Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 21:27:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=3368#comment-196</guid>
		<description>Danke für den Link.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Chinesen lassen sich nicht so leicht veralbern von Stephan List</title>
		<link>http://blog.psybel.de/2011/05/21/mitarbeiter-in-der-mausefalle/#comment-193</link>
		<dc:creator>Stephan List</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 11:54:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.psybel.de/?p=3368#comment-193</guid>
		<description>Es gibt ganze Wagenladungen voll Managementkinderbüchern, hier z. B. &lt;a href=&quot;http://www.weblog.drlist.de/?p=1736&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.weblog.drlist.de/?p=1736&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ganze Wagenladungen voll Managementkinderbüchern, hier z. B. <a href="http://www.weblog.drlist.de/?p=1736" target="_blank" rel="nofollow">http://www.weblog.drlist.de/?p=1736</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

